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OLFA 3–9

Die Oldenburger Fehleranalyse

Mit der Oldenburger Fehleranalyse (OLFA) werden Recht­schreibfehler eines Lerners aus frei formulierten Texten nach orthographietheoretischen Ge­sichtspunkten gruppiert und nach entwicklungspsycholo­gi­schen Kriterien ge­wichtet. Hieraus wird eine Förder­empfeh­lung entwickelt und vom Pro­gramm „OLFA–online“ in Text­form ausgegeben. Die Ergebnisse einer OLFA bilden die Grundlage einer individualisierten Therapie bei schwer­wie­genden Proble­men mit der Rechtschreibung (Rechtschreib­störung, -schwäche, LRS, Legasthenie).

Das Besondere an OLFA ist, dass hier eine echte Förder­diagnose vorliegt. Das jeweilige Recht­schreib­profil wird exakt und valide erfasst und kann für eine pass­genaue Förderung effektiv genutzt werden. Diagnose und Inhalte der Förderung sind optimal miteinander ver­zahnt. Recht­schreib­berei­che, mit denen der Lerner Schwie­rigkeiten hat, werden eindeutig iden­tifiziert. Über­flüssiges und demotivie­rendes Üben nicht betroffener Phänomene wird vermieden, und ein zügiger, mess­barer Fort­schritt wird erreicht.